Viel Lärm im Unterstufentheater

Unsere Juniorschauspieler machen vom 2. bis 5. Mai viel Lärm, jedoch nicht um Nichts, sondern um große Themen wie Neid und Missgunst, Reue und Verzeihung, Leidenschaft und wahre Liebe. „Viel Lärm um nichts“ heißt dennoch die allseits bekannte Komödie William Shakespeares, die wir an vier Abenden auf die Bühne bringen. Wir spielen im Musiksaal der Schule. Beginn ist jeweils 19.00 Uhr.
Reservierungen gibt es wie immer in den Pausen im Foyer.

Wir freuen uns auf vergnügliche Theaterabende mit einem heiter gestimmten Publikum!

Zum Mitschreiben!

Das W-Seminar Kunst kann wieder Neuheiten aus den Wirsberg-Werkstätten anbieten. Denn Bleistift und Kugelschreiber, unverzichtbares Werkzeug einer jeden Schule, haben noch in der Palette der Design-Produkte gefehlt.
Wir freuen uns also, Ihnen noch vor den Pfingstlferien rechtzeitig für die letzte schreibintensive Phase des Schuljahres 2017-2018 das hauseigene „Brand“ anbieten zu können.
Alexandra Kucerov für das W-Seminar Design 2016-2018


Klarsicht-Parcours: Aufklärung zu Tabak- und Alkoholkonsum einmal anders

Im Fokus des Präventions-Workshops für die 9. Klassen stand die Aufklärung und Information zu den "legalen Drogen" Alkohol und Nikotin. Unter anderem konnten die Schüler eine Brille tragen, die einen Alkoholrausch simuliert und staunten darüber, wie sie mit diesem Handicap an eigentlich einfachen Aufgaben scheiterten. Aufgeräumt wurde im Rahmen des Workshops auch mit Verharmlosungen, Mythen und Falschinformationen, die unter Jugendlichen kursieren.
Dass die zweistündige Veranstaltung lediglich ein Mosaikstein in der Entwicklung eines selbstbestimmten und gesunden Konsumverhaltens sein kann, nehmen die Schulsozialarbeiter und Biologielehrer als Auftrag und Herausforderung für ihre kontinuierliche Arbeit mit den Schülern an.

Würzburg liest: Amichai-Vortrag Dr. Steidle

Am Montag, den 23. April um 19 Uhr laden wir im Rahmen des Projekts "Würzburg liest ein Buch" zu einem interessanten Vortrag ein: Dr. Hans Steidle spricht zum Thema: Der beste Würzburg-Roman - Warum wir Amichais Roman "Nicht von jetzt, nicht von hier" lesen sollten.
Yehuda Amichai, der Begründer der israelischen Lyrik, wurde 1924 in Würzburg geboren und emigrierte 1935 nach Palästina. Sein Roman „Nicht von jetzt, nicht von hier“ spielt im zerstörten und teilweise wieder errichteten Würzburg, das Amichai um 1960 besuchte. Der israelische Archäologe Joel befindet sich in einer Identitätskrise und steht vor der Wahl, in die deutsche Stadt seiner Kindheit und der Mörder seines Volkes zurückzukehren oder in Jerusalem die große Liebe zu finden. Der Vortrag informiert über das Leben und das Werk des israelischen „Nationalpoeten“ und führt in die komplexe Struktur, die Handlung und die zentralen Probleme des Romans ein.

Der Eintritt ist frei.



Copyright 2011. Joomla 1.7 templates, WGW.